10. Dezember: Franz von Assisi

Sonntag, 10. Dezember 2017 00:00

Es gibt ein englisches Bon mot, das lautet „S…happens.“ Tatsächlich lassen sich nicht alle Missgeschicke vermeiden.  Das erste Gesetz der Stressbewältigung lautet deshalb auch Akzeptieren.

Schon Franz von Asissi wusste, wie wichtig die Akzeptanz für die Ausgeglichenheit ist. Von ihm stammt das berühmte Stress-Gebet:

Herr, gib mir die Kraft, das zu verändern, was ich verändern kann

Und das zu akzeptieren (!), was ich nicht verändern kann

Und die Fähigkeit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Wenn es ihnen gelungen ist zu erkennen, dass etwas unveränderlich ist, bleibt ihnen nur die Akzeptanz. Wer ein Problem hat und dieses nicht will, hat bekanntlich zwei Probleme. Das eigentliche und die Beherrschung seines Unwillens.

Die erste Regel für gutes Stressmanagement lautet also: Akzeptieren Sie was ist.

Danach Atmen Sie tief durch.

Um schließlich in Ruhe zu analysieren: Kann ich etwas verändern oder nicht.

Kommen Sie zu dem Schluss: Ja, ich kann etwas machen. Werden sie aktiv. Können Sie nichts verändern, lenken sie sich ab und lassen es sich gut gehen.

Zusammengefasst lauten die 4 A also:

1.       Akzeptieren

2.       Atmen

3.       Analysieren

4.       Aktion oder Ablenkung

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